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"Stille ist Voraussetzung der Kommunikation"
Gidon Kremer
PRESSE


Orgel und Geige - ein wahrer Genuss Konzertkritik von Gottfried Driesch, Haltingen 30.12.2010
"Dank einer rundum gelungenen Programmauswahl war das Konzert ausgesprochen kurzweilig...Der aus Siebenbürgen stammende Geiger Máté Visky verfügt über einen klaren Ton von hoher Qualität. Im Zusammenspiel mit Sebastian Nyirö an der Orgel geriet die Pastorale op. 150 No. 4 von Johann Georg Rheinberger zu einem wahren Genuss. Zu den liegenden Akkorden der Orgel setzte Visky mit den spielerischen Melodien leuchtende Lichter. Sehr ansprechend und musikalisch auch das Rondo von Wolfgang Amadeus Mozart, das in der Kombination Violine und Klavier erklang. Das Andante KV 315 von Mozart ertönte in einer Adaption (ursprünglich für Flöte und Orchester geschrieben)."

Romantische Religiosität Konzertkritik von Roswitha Frey, 03. Januar 2011
"Der aus Siebenbürgen stammende junge Geiger Máté Visky gefiel in einem Andante von Mozart KV 315 mit prägnant-klarem Ton. Auch in einem Mozart-Rondo KV 184 beeindruckte er durch den tänzerischen Charme und legte mit seinem Klavierpartner einen rechten Schwung vor. In einer Pastorale von Rheinberger zeigte Máté Visky, dass er seine Violine auch weich "singen" lassen kann."

Hochkarätiger Dank mit steigerungsfähiger Resonanz Telebasel Beitrag, Badische Zeitung, Südkurier Zeitung
"Virtuose Kontraste": Zum ersten Mal fand ein Konzert der Reihe "Connaissez-vous" auf der badischen Seite in Heilig Geist statt. (...) Erstklassig war daher auch die Besetzung des Ensembles mit Thomas Wicky-Stamm und Mátè Visky (beide Violine), Dorothee Schmid (Viola) und Gabriel Wernly (Violoncello). An der Laufenburger "Sonnenorgel" spielte Guy Bovet, Dr. h. c. an der Universität Neuchâtel, Ehrenbürger von Dallas (USA) und Professor an der Musikhochschule in Basel.

Auszeichnung Auszeichnungen 2008
April 2008: Der Musik-Student Mate Visky erreicht das Schweizer Finale des Lions Club.

Virtuose Violinmusik Konzertkritik von Veronika Fischer, Elefenaupark 28.03.2008
"Dieses Konzert wurde in den Zeitungen als „virtuose Violinmusik“ angekündigt. In der Tat war das, was wir zu hören bekamen, von einer Virtuosität ausgeprägtester Art. Für unseren Solisten aber gab es keine unüberwindbare Aufgaben (...) Der letzte Violinvirtuose hiess Maté Visky und hatte Pablo de Sarasate ausgewählt, ein Spanier, der schon als Wunderkind Weltruhm erlangte. Von ihm hörten wir eine Carmen Fantasie über Themen aus Bizets Oper „Carmen“. Dank seinem Riesenkönnen gelang dem Künstler auch dieses schwierige Stück vorzüglich. Das Konzert war einmalig; die drei Virtuosen begeisterten uns alle."
copyright - Visky, 2010
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